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Die Ausstellung umfasst rund 130 Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Norbert Bunge,
Arno Fischer, Harald Hauswald, Barbara Klemm, Barbara Köppe, Ute und Werner Mahler.
Sie dokumentiert zum einen den Alltag der in der DDR lebenden Menschen, zum anderen
ihren Umgang mit den dort zu Tage tretenden Widersprüchen. So sehen die KuK-Besucher
Fotos von arbeitenden Frauen in einem Kosmetik-Kombinat, Stadtaufnahmen von
verfallenden Häusern und übermenschlichen großen Marx- und Engels-Statuen vor dem
Haus der Republik, spielenden Kindern in der Nähe der Berliner Mauer oder von
Demonstranten in der Leipziger Nikolaikirche, in der seit 1982 immer montags
Friedensgebete stattfanden.
Im Mittelpunkt der Schau jedoch steht das historische Ereignis vor 30 Jahren:
der Fall der Berliner Mauer. In diesem Teil der Ausstellung sind Aufnahmen von Politikern,
ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern und Zeitzeugen zu sehen, die die Öffnung der Mauer
am 9. November 1989 erlebt haben. Darunter Menschen, die auf der Mauer stehen,
im Bewusstsein der Einmaligkeit und historischen Bedeutung der Ereignisse.
Eine zwischen 2005 und 2012 entstandene Gruppe von Aufnahmen der damaligen
Staatsgrenze und der nicht mehr geteilten Stadt Berlin erlaubt uns vielleicht,
die Spuren der Teilung geschichtlich selbst einzuordnen.

29. September 2019 bis 15. Dezember 2019

KuK - Kunst und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen

Austraße 9

52156 Monschau

Büro: +49 2472 803194

Fax: +49 2472 803194

Mail: info@kuk-monschau.de


Öffnungszeiten

Mo: geschlossen
Di: 14:00-17:00 Uhr
Mi: 14:00-17:00 Uhr
Do: 14:00-17:00 Uhr
Fr: 14:00-17:00 Uhr
Sa: 11:00-17:00 Uhr
So: 11:00-17:00 Uhr


Tags: DDR Bunge, Fischer, Hauswald, Klemm, Köppe, Mahler, terminhighlight


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