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Ausstellung

Kunst-Installationen

Theater an der Ruhr

Veranstaltungsort
Theater an der Ruhr Akazienallee 61 45478 Mülheim an der Ruhr www.theater-an-der-ruhr.de Veranstaltungsort
UN/GEWISSE BEGEGNUNGEN

Theater der erweiterten Realitäten

Mit den Möglichkeiten der virtuellen Realität und der künstlichen Intelligenz werden unsere gewohnten Wahrnehmungs- und Darstellungsgrenzen herausgefordert und sogar verschoben. Künstlerische Arbeiten, die von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen, sie untersuchen und ausloten, werfen in ganz besonderer Weise die Frage danach auf, was echt ...
UN/GEWISSE BEGEGNUNGEN

Theater der erweiterten Realitäten

Mit den Möglichkeiten der virtuellen Realität und der künstlichen Intelligenz werden unsere gewohnten Wahrnehmungs- und Darstellungsgrenzen herausgefordert und sogar verschoben. Künstlerische Arbeiten, die von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen, sie untersuchen und ausloten, werfen in ganz besonderer Weise die Frage danach auf, was echt und wirklich ist. Die Arbeiten der Ausstellung UN/GEWISSE BEGEGNUNGEN legen in diesem Koordinatensystem einen besonderen Fokus. Sie alle umkreisen Formen und Situationen der Begegnung: mit Sehnsuchtsorten und kulturellen Projektionen, mit einem Gegenüber, mit sich selbst und mit dem eigenen Körper. Aus ihrer je eigenen Perspektive lassen sie dabei erahnen, was sich hinter der Oberfläche der Erscheinungen verbergen könnte, was sich im Verborgenen abspielt und welche Wünsche und Fantasien unser Erleben der jeweiligen Ereignisse, Eindrücke und Phänomene, ja vielleicht sogar unsere Vorstellung von so etwas wie Realität, heimlich prägen.

Fast alle Arbeiten sind exklusiv im Rahmen des Projekts Theater der erweiterten Realitäten für GEHEIMNIS 2 entstanden und erstmalig zu erleben: Charlotte Triebus Projekt AFK zeigt digital gelesene Körperbilder, die zur Erstellung von Avataren dienen; in ihrem interaktiven Tanzstück kin_ (in Zusammenarbeit mit MIREVI) kann man im Raum erkunden, wie nah man den digitalen Abbildern kommen will. In Alexander Schuberts Video-Arbeit Portals öffnen sich Türen in eine alternative, virtuelle Natur, während die immersive VR-Reise Das Schweigen der Wälder von KGI uns in den mystischen, deutschen Wald und die dunklen Geheimnisse seiner Geschichte entführt. In Tore Knabes faszinierender interaktiver VR-KI-Installation The Reverse Turing Test, kommuniziert man in einem altmodischen Zugabteil mit vier bekannten Persönlichkeiten, die herausfinden wollen wer im Abteil der Mensch ist. In der Weiterentwicklung der VR-Arbeit Oneironautica III – Entfremdung von Laurenz Ulrich x MIREVI schweben wir durch einen interaktiven Traumraum, in dem sich mysteriöse Partikelwolken zu Kafkas Parabeln verdichten.

Das Theater der erweiterten Realitäten ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt vom Theater an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Akademie für Theater und Digitalität und dem MIREVI Lab der Hochschule Düsseldorf, gefördert im Rahmen von NEUE WEGE durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Δάσος (Wald)

Soundinstallation aus verschiedenen Stimmen von Elisa Kühnl

Der Wind zieht sich durch den kleinsten Spalt ins ganze Haus. Er flüstert vor sich hin. Man weiß nicht recht. Soll man ihm folgen oder nicht? Intimität, Vertrauen und Tabus in sozialen Gefügen sind Grundlage für Elisa Kühnls Arbeiten. Neben ihren puristischen Stimmperformances beschäftigt sie sich u.a. mit den Klängen von Glasobjekten. Sie spielt Musik in den Formationen Krap Huek, Nasssau und auch solo. Im Theater an der Ruhr war sie schon vielfach zu erleben, zuletzt in Die Bestimmer.

Mit Stimmen von: Katharina Romanenko, Mirjam Berg, Carla Gesthuisen, Ella Sofie Posny, Sharon Latschinske, Friedemann Dupelius, Björn Castillano

Papillon Collection I

Parastou Forouhar

Die digital entstandenen Zeichnungen der Papillon Collection eröffnen ein hochbrisantes Spannungsfeld von Schönheit und Schrecken. Auf den zweiten Blick zeigen sich in den Mustern der titelgebenden Schmetterlinge versehrte und gepeinigte Körper – Brutalität, verborgen in einer anmutigen Form. Die Bilder nehmen damit unmittelbar Bezug auf den Gegensatz zwischen Unterdrückung und Freiheit, wie er die zeitgenössische Wirklichkeit des Iran prägt. Dieser Bezug in all seiner Schärfe ist charakteristisch für die Arbeiten der international renommierten Künstlerin und politischen Aktivistin Parastou Forouhar.
theater-an-der-ruhr.de/de/programm/stuecke/7081-kunst-installationen
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