Der Soldat – ein Übergangsritual | Julian Warner
Ringlokschuppen Ruhr
Dauer: 50 Min. | am 12.06. zusätzlich 60 Min. Gespräch, das Teil der Vorstellung ist
Sprache: Deutsch, Englisch und Französisch mit jeweiligen Übersetzungen in deutsche, englische und französische Untertitel
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Konzept, Performance, Musik: Julian Warner
Musik & Live-Schlagzeug: Markus Acher
Stimme: Veronica Burnuthian
Dramaturgie: Veronika Maurer
Technik on tour: Simon Vorgrimmler
Licht, Technik: Dennis Dieter / Dita Kopp
Künstlerische Produktionsleitung: Sabine Klötzer
Übersetzungen: Veronica Burnuthian, Anna McCarthy
Eine Produktion von Studio Julian Warner in Koproduktion mit Belluard Bollwerk, Kaserne Basel, Donaufestival Krems, Burg Hülshoff – Center for Literature, Theater RAMPE (Stuttgart), Münchner Kammerspiele, studiobühneköln. Entstanden dank eines Kulturförderbeitrags des Kantons Freiburg.
Inhaltshinweise: In der Performance werden Rassismuserfahrungen thematisiert. Dabei werden auch rassistische Äußerungen wiedergegeben. Es geht außerdem um Kolonialismus, Kriegserfahrung und Psychiatrieerfahrung. Am ersten Vorstellungsabend findet ein Gespräch im Anschluss an den performativen Teil statt, dass Teil der Aufführung ist. Dieses Gespräch ist partizipativ. Im Stück kommt teilweise lautes Schlagzeug vor.
- 21.05.2026, 09:00 Uhr
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