Franziska Pietsch (Violine) und Maki Hayashida (Klavier) präsentieren Werke von W. A. Mozart, J. Brahms und K. Szymanowski
Musikstudio & Galerie: Gabriele Paqué
es ist uns eine große Ehre, die großartigen Musikerinnen Franziska Pietsch (Violine) und Maki Hayashida vorstellen zu dürfen!
Franziska Pietsch zählt zu den profilierten Geigerinnen ihrer Generation. In Ost-Berlin geboren, debütierte sie bereits mit elf Jahren an der Komischen Oper Berlin und gewann mit zwölf den Bachwettbewerb Leipzig. Nach politischen Repressalien in der DDR ...
es ist uns eine große Ehre, die großartigen Musikerinnen Franziska Pietsch (Violine) und Maki Hayashida vorstellen zu dürfen!
Franziska Pietsch zählt zu den profilierten Geigerinnen ihrer Generation. In Ost-Berlin geboren, debütierte sie bereits mit elf Jahren an der Komischen Oper Berlin und gewann mit zwölf den Bachwettbewerb Leipzig. Nach politischen Repressalien in der DDR setzte sie ihre Laufbahn im Westen fort und studierte später an der Juilliard School New York.
Sie konzertierte mit renommierten Orchestern und widmet sich besonders der Kammermusik, u.a. im Trio Testore und Trio Lirico. Ihre vielfach ausgezeichneten Einspielungen fanden internationale Anerkennung, darunter „Fantasque“ und Aufnahmen der Prokofjew-Violinkonzerte. 2024 gründete sie das Festival „WinterKlassik“. Sie spielt eine Violine von Carlo Antonio Testore, Mailand 1751.
Maki Hayashida studierte in Rueil-Malmaison und Hannover und debütierte 1995 mit Beethovens 5. Klavierkonzert in der Alten Oper Frankfurt. Sie gewann u.a. den 1. Preis beim Wettbewerb „V. C. Righetti“ und ist eine gefragte Kammermusikpartnerin und Liedbegleiterin.
Seit 2018 arbeitet sie wieder intensiv mit Franziska Pietsch zusammen; ihre gemeinsamen Alben mit Werken von Bartók und Dohnányi erschienen bei Odradec und wurden hoch gelobt. Weitere Schwerpunkte sind ihre Arbeit mit dem Trio Lirico, dem Tanztheater Pina Bausch und den Wuppertaler Bühnen. Zudem lehrt sie an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.
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Samstag, 17. Oktober 2026
17 Uhr
im
Musikstudio & Galerie: Gabriele Paqué
Blücherstraße 14
53115 Bonn
Eintritt: 30,- €
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PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Violinsonate Nr. 28 e-Moll, KV 304
Allegro
Tempo di Menuetto
Johannes Brahms (1833–1897)
Violinsonate Nr. 1 G-Dur, op. 78
Vivace ma non troppo
Adagio
Allegro molto moderato
PAUSE
Karol Szymanowski (1882–1937)
Violinsonate Nr. 2 d-Moll, op. 9
Allegro moderato. Patetico
Andantino dolce e tranquillo – Scherzando – Thema I
Allegro molto quasi presto
Johannes Brahms (1833–1897)
Ungarische Tänze für Violine und Klavier
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Foto: Tommaso Tuzj