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Film

Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Rio Filmtheater

Veranstaltungsort
Rio Filmtheater Synagogenplatz 3 45468 Mülheim an der Ruhr www.essener-filmkunsttheater.d... Veranstaltungsort
Veranstalter
Essener Filmkunsttheater Steeler Straße 284 45127 Essen Tel.: +49 201 275755 Fax: +49 201 2766191
Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Beeinträchtigungen durch die Menopause begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine Recherchereise, um in Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Gesundheitswissenschaft, Gynäkologie und Psychiatrie sowie mit leidenden Frauen mehr über das „Mysterium der Menopause“ zu erfahren.

Über „Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium ...
Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Beeinträchtigungen durch die Menopause begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine Recherchereise, um in Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Gesundheitswissenschaft, Gynäkologie und Psychiatrie sowie mit leidenden Frauen mehr über das „Mysterium der Menopause“ zu erfahren.

Über „Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause“
In „Mein neues altes Ich“ begibt sich Regisseurin Louise Unmack Kjeldsen, die selbst die Auswirkungen der Menopause stark zu spüren bekam, auf eine Reise, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen. Im Zentrum des Films stehen Frauen aus vielen Ländern und Ethnien, die ihre Geschichten teilen und die Zuschauer:innen mit auf eine hoch emotionale Reise nehmen. Darüber hinaus spricht Louise Unmack Kjeldsen mit führenden Wissenschaftler:innen, die untersuchen, ob etwa Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen, mit Depressionen oder der hohen Selbstmordrate von 45- bis 54-Jährigen zusammenhängen. Auch die Frage, warum wirksame Medikamente oft nicht verschrieben werden, wird untersucht. Zahlreiche Frauen erzählen hierin ihre sehr emotionalen und persönlichen Geschichten davon, wie sie ihre Menopause erlebten. Der Film bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht. Er zeigt, wie historische Vorurteile über Frauen – sei es im Zusammenhang mit dem Begriff Hysterie oder bezogen auf Sexualblockaden – dazu beigetragen haben, dass viele Betroffene im Stillen litten und das Wissen dazu bis heute begrenzt ist. Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen davon so stark beeinträchtigt sind, dass ihr Alltag zum Teil immens beeinflusst ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Häufige Beschwerden sind Hitzewallungen (80 Prozent), Schlafstörungen (26 Prozent), Gedächtnisprobleme (41 Prozent) sowie ein erhöhtes Depressionsrisiko – doch die Ursachen sind kaum verstanden. Der Film begleitet Forschende weltweit auf ihrer Suche nach Antworten.

Quelle. Verleih
filmspiegel-essen.de/kinos/rio
Mär
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