FUCHSTHONE Reloaded #6 steht ganz im Zeichen der Visualisierung, Improvisation und neuer Ensembleformate. Dazu laden sie die Berliner Videokünstlerin Claudia Schmitz als Gast ein und erweitern ihr Spektrum um ein weiteres Genre.
Das FUCHSTHONE ORCHESTRA ist alles andere als eine herkömmliche Bigband. Mit um Violine, Vocals und Elektronika erweiterter Besetzung repräsentieren die 20 preisgekrönten ...
FUCHSTHONE Reloaded #6 steht ganz im Zeichen der Visualisierung, Improvisation und neuer Ensembleformate. Dazu laden sie die Berliner Videokünstlerin Claudia Schmitz als Gast ein und erweitern ihr Spektrum um ein weiteres Genre.
Das FUCHSTHONE ORCHESTRA ist alles andere als eine herkömmliche Bigband. Mit um Violine, Vocals und Elektronika erweiterter Besetzung repräsentieren die 20 preisgekrönten Musiker*innen den State of the Art zeitgenössischer Jazz-Großensembles. In den Werken der Bandleaderinnen Christina Fuchs und Caroline Thon folgen brachiale Tutti-Passagen und Bläservoicings à la Maria Schneider auf Momente der Stille, durchbrochen von Kollektiv-Improvisationen kleinerer Subeinheiten der Band. Ein eindrucksvolles Musikerlebnis, das die vielfältigen Klangfarben und Kombinationsmöglichkeiten der beteiligten Instrumente voll ausschöpft.
Seit der Gründung 2019 hat sich das FUCHSTHONE ORCHESTRA als eine der führenden, innovativen Großensembles in Deutschland etabliert. 2021 waren sie für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Structures & Beauty“ bei ENJA Records und wurden auf ihrer Release Tour vom Publikum gefeiert!
"...ein spektakuläres Multimedia-Konzert des Kölner Fuchsthone Orchestra legt zum Auftakt die Messlatte denkbar hoch, wenn es hier künftig um zeitgenössische Jazzorchester-Kultur geht.
Das synästhetische Gesamterlebnis wurde durch innovative Lichtkunst perfektioniert. Claudia Schmitz, eine Visual Artist mit Leib und Seele, kreierte eine visuelle Welt, die den Raum mit rotierenden geometrischen Figuren und abstrakten, wuchernden Lichtmustern füllte. Texturen aus Licht und Formen breiteten sich unvorhersehbar aus und waren so intensiv aufgeladen wie die Klangeruptionen des großen Ensembles.“ Stefan Pieper, JazzZeitung 9/24
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