Seit fünf Jahren spielen der Wiesbadener Pianist und die Berliner Saxophonistin und Klarinettistin zusammen. 2016 erschien ihre preisgekrönte CD „Turns“ mit Kompositionen von Carla Bley, Annette Peacock, Jimmy Giuffre und eigenen Stücken, die einen Bogen schlagen zur Free-Jazz-Bewegung der 60er Jahre und zum Pianisten Paul Bley. Inzwischen erkunden Oberg und Eberhard in einem offeneren Sinne das weite ...
Seit fünf Jahren spielen der Wiesbadener Pianist und die Berliner Saxophonistin und Klarinettistin zusammen. 2016 erschien ihre preisgekrönte CD „Turns“ mit Kompositionen von Carla Bley, Annette Peacock, Jimmy Giuffre und eigenen Stücken, die einen Bogen schlagen zur Free-Jazz-Bewegung der 60er Jahre und zum Pianisten Paul Bley. Inzwischen erkunden Oberg und Eberhard in einem offeneren Sinne das weite Feld freier musikalischer Räume.
Es ist ein großes Vergnügen, wenn sich zwei virtuose und originelle Köpfe wie Silke Eberhard und Uwe Oberg im Spiel finden. Beiden gemeinsam ist sowohl ein stets unkonventioneller Blick auf Kompositionen wie ein spielerischer und enorm abwechslungsreicher Umgang mit Improvisation mit einer Bandbreite, die vom Poetisch-Liedhaften bis zu turbulenten und komplexen Klangkaskaden reicht. Nur eines ist allerdings sicher: Nichts ist vorhersehbar!
SILKE EBERHARD *1972, studierte an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin, bei David Liebman und in Kanada. Neben ihrem Trio mit Jan Roder und Kay Lübke spielt sie im Duo mit Aki Takase (Musik von Ornette Coleman, CD auf Intakt) und dem Bläserquartett Potsa Lotsa Kompositionen von Eric Dolphy (CD mit dem Gesamtwerk auf Jazzwerkstatt).
Sie spielte mit: Ulrich Gumpert, David Liebman, Johannes Bauer, Sabine Worthmann, Günter Baby Sommer, Dave Burrell, Gerry Hemingway, Petra Krumphuber, Alex Huber, Michael Zerang, Louis Rastig, Niko Meinhold, Antonis Anissegos, Terry Lyne Carrington, Hannes Zerbe, Olaf Rupp, NeWt Trio und vielen anderen.
UWE OBERG *1962, Klavier seit 1970. Mitglied der Kooperative New Jazz (ARTist) Wiesbaden, seit den frühen 80ern Arbeit im Bereich Jazz / Improvisierte Musik, Performances mit Tanz, Theater, Lyrik, Stummfilmmusik (u.a. für das Deutsche Filminstitut). Zahlreiche Funkmitschnitte, internationale Konzerte. Komposition für verschiedene Ensembles.
Neben der Band LACY POOL mit Rudi Mahall und und Michael Griener (Musik von Steve Lacy, CD bei HatHut) und Solo-Konzerten spielt er im ROPE QUARTET mit Frank Paul Schubert, Wilbert de Joode und Mark Sanders, im Duo mit Evan Parker und verschiedenen anderen Projekten. Kooperation mit Sven Ake Johansson, Alfred Harth, Xu Fengxia, Tony Oxley, Peter Kowald, Urs Leimgruber, Paul Lovens, Heinz Sauer, Joe Fonda, Paul Rodgers, Frank Gratkowski, Eric Plandé u.v.a. Hessischer Jazzpreis 2007.
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