Week-End Fest never sleeps. Somit steht das Jahr 2023 einmal mehr für Veränderungen. Mit einem Eröffnungskonzert startet das Festival dieses Jahr bereits am Donnerstag, gefolgt von zwei intensiven Konzertabenden & Clubnächten am Freitag und Samstag. Hier stellen wir Programmpunkte für ein Club-Set-Up nochmal weiter in den Vordergrund. 2023 werden wir All-Areas den Stadtgarten bespielen ...
Week-End Fest never sleeps. Somit steht das Jahr 2023 einmal mehr für Veränderungen. Mit einem Eröffnungskonzert startet das Festival dieses Jahr bereits am Donnerstag, gefolgt von zwei intensiven Konzertabenden & Clubnächten am Freitag und Samstag. Hier stellen wir Programmpunkte für ein Club-Set-Up nochmal weiter in den Vordergrund. 2023 werden wir All-Areas den Stadtgarten bespielen und aus dem Vollen schöpfen, um euch vom Konzertsaal, über „Vivian´s Bedroom“ – dem von der Künstlerin Vivian Suter gestalteten Raum, der zum zentralen Ort des Festivals wird, bis zum Jaki Club ein buntes Programm zu servieren. Denn dafür steht das Week-End Fest seit Tag Eins: Die Form folgt dem Programm – und nicht andersrum. Dabei bleibt alles erhalten, was ihr an uns schätzt: Das Week-End Fest ist und bleibt ein intimes Boutique-Festival bei dem übersehene Perlen der Musikgeschichte auf verheißungsvolle Newcomer:innen treffen. Eine einzigartige Mischung talentierter Artists aus sämtlichen Teilen der Welt – von Brasilien bis Uganda – vereint mit unseren Lieblings Kölner Residents.
Week-End Fest XII, 2023
Festival Tag II
Eddie Chacon & The Zenmenn (US)
Derzeit feiert Chacon sein zweites Pop-Leben: Mit „Sundown“ erschien auf Stones Throw sein zweites Album seit seinem Comeback im Jahr 2020. Er steht für Neo-Soul mit subkulturellem
Appeal. Wer hätte das gedacht, stand sein Name doch lange für den Charts-Überhit „Would I Lie
To You“ aus dem Jahr 1992.
Joyce w/ Jorik Bergman Ensemble (BR/DE)
Wer über Música popular brasileira (MPB) spricht, komt an Joyce nicht vorbei. Die 1948 geborene Musikerin nahm 1977 ein Album mit dem legendären Produzenten Claus Ogerman auf, welches bis letztes Jahr als verschollen galt. Gemeinsam mit der in Köln lebenden Arrangeurin Jorik Bergman und ihrem Ensemble wird dieses großartige Album wieder zum Leben erweckt.
Nabihah Iqbal (UK)
Aus dem Hyper-Pop ihrer ersten Band Throwing Shades Anfang der 2010er wurde ein introvertierter Bedroom-Sound, der sich zärtlich bei Avant- und Dream-Pop bedient. Statt Neon herrscht bei der britischen Musikerin Nabihah heute das grobe Korn und sinnliche Filter-Ästhetik. Ihr zweites Album „Dreamer“ erschein soeben bei Ninja Tune und ist für viele jetzt schon ein Album des Jahres
MC Yallah (UGA)
Yallah Gaudencia Mbidde wuchs in der ugandischen Hauptstadt Kampala auf, wo sie 1999 begann Rap-Musik zu machen. Der Durchbruch sollte dennoch auf sich warten lassen. Seit 2019 arbeitet sie mit dem Berliner Produzenten Debmaster zusammen. MC Yallah ist auch Teil des renommierten Musiker*innen-Netzwerks Nyege Nyege.
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