Aeham Ahmad
Theater an der Ruhr
Sein Bild ging um die Welt: Mitten im syrischen Bürgerkrieg spielte ein junger Mann in den zerstörten Straßen von Yarmouk Klavier und sang dazu. Umgeben von Trümmern und Ruinen setzte der ausgebildete Pianist Aeham Ahmad damals mit seiner Musik ein Zeichen der Hoffnung. Bald darauf musste er Syrien verlassen und lebt inzwischen in Deutschland. ...
Sein Bild ging um die Welt: Mitten im syrischen Bürgerkrieg spielte ein junger Mann in den zerstörten Straßen von Yarmouk Klavier und sang dazu. Umgeben von Trümmern und Ruinen setzte der ausgebildete Pianist Aeham Ahmad damals mit seiner Musik ein Zeichen der Hoffnung. Bald darauf musste er Syrien verlassen und lebt inzwischen in Deutschland. Seitdem spielte er zahllose Konzerte in vielen europäischen Ländern, nahm mehrere Alben auf, veröffentlichte Bücher.
Aeham Ahmads Musik ist dabei unerschütterlicher Ausdruck von Hoffnung geblieben und entwickelte sich zu einer vielschichtigen Klanglandschaft, in der Verlusterfahrungen ebenso erklingen wie Zuversicht. Sie verbindet europäische Klassik mit arabischer Melodik und grenzenloser Improvisation.
Im Rahmen eines Café Wake Cup Spezial besucht Aeham Ahmad nun das Theater an der Ruhr.
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